Psychische Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung

Seit 2013 ist in der Gesetzgebung (Arbeitsschutzgesetz) festgelegt, dass psychische Belastungen in die Gefährdungsbeurteilung einbezogen werden müssen. Dies gilt unabhängig von der Betriebsgröße. Somit stehen auch Klein- und Mittelunternehmen in der Pflicht, diese Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.

In diesem Vortrag erläutert Dr. Manuela Jacob-Niedballa die rechtlichen Vorgaben und Grundlagen. Sie stellt den aktuellen Kenntnisstand zu psychischen Belastungen vor und gibt einen Überblick über Häufigkeit und Ursachen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie psychische Belastungen in Ihrem Unternehmen erkennen und Handlungsstrategien für einen gesundheitsförderlichen Umgang entwickeln können.

Aufbauend auf diesen fundierten Kenntnissen werden praxiserprobte Lösungswege für eine sinnvolle Integration der psychischen Belastungen in die Gefährdungsbeurteilung vorgestellt. Das Stufenkonzept der Gefährdungsbeurteilung und verschiedene Analyseinstrumente werden erläutert. Des Weiteren erfahren Sie, wie Sie eine zielgerichtete Maßnahmenableitung und Wirksamkeitskontrolle durchführen.

Zielgruppe

Unternehmer und Führungskräfte

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Was sind psychische Belastungen?
  • Welche Rolle spielen diese in der modernen Arbeitswelt?
  • Welche rechtlichen Grundlagen müssen Sie erfüllen?
  • Wodurch entstehen psychischen Fehlbelastungen?
  • Wie erfassen Sie psychische Belastungen in Ihrem Unternehmen?
  • Was können Sie dagegen tun?
  • Wie integrieren Sie psychische Belastungen in die Gefährdungsbeurteilung?
  • Was ist das Stufenkonzept?
  • Was für geeignete Analyseinstrumente gibt es?
  • Welche Maßnahmen können Sie ableiten?
  • Wie kontrollieren Sie deren Wirksamkeit?
  • Welche Hilfestellungen gibt es für die Gefährdungsbeurteilung?

Sie möchten sich direkt zum Vortrag anmelden? Kontaktieren Sie Dr. Manuela Jacob-Niedballa und informieren Sie sich über den nächsten Termin in Ihrer Nähe!

Keynote zum Download